Die Gehäuse von Dampfturbinen werden im Allgemeinen als waagerecht geteilt hergestellt, das heißt in ein oberes und unteres Gehäuse. Um Stahl rationell zu verwenden, wird das Gehäuse von Klein- und Mittelstrom-Dampfturbinen normalerweise durch eine oder zwei senkrechte Verbindungsflächen in einen Hochdruck-, 100 Mitteldruck- und Niederdruck-Bereich unterteilt. Hochleistungsdampfturbinen sind entsprechend ihren Betriebsmerkmalen mit jeweils Hochdruck-, Mitteldruck- und Niederdruck-Gehäusen ausgestattet. Nach der Nutzung von Hochdruck- und Hochtemperatur wird eine zweischalige Gehäusestruktur angewendet, wobei die Gehäuse in ein Inneres und Äußeres Gehäuse unterteilt werden. Der Dampf wird nach den letzten Schaufeln der Turbine in den Kondensator abgeleitet, und dieser Teil des Gehäuses wird als Abgaskammer bezeichnet. Das Gehäuse ist das Gehäuse der Dampfturbine. Die Hauptfunktion des Gehäuses besteht darin, den Strömungskanal der Dampfturbine (Düsen, Bänder, Rotor usw.) von der Atmosphäre abzuschirmen, um sicherzustellen, dass der Dampf den Arbeitsprozess in der Turbine abschließt. Darüber hinaus stützt es auch einige stationäre Komponenten der Dampfturbine (Trennscheiben, Düsenkammer, Dampfmantel usw.), indem es deren Gewicht trägt und thermische Spannungen aufgrund einer ungleichen Temperaturverteilung in axialer und radialer Richtung des Gehäuses aushält.
Gehäuse und Montage